Astrid
Lindgren
14.11.1907 - 28.01.2002
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Verfilmungen (Video) von Astrid Lindgrens
Büchern
im Verleih des Kreismedienzentrums
Ronja Räubertochter
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Verleihnummer 4250771 Standort:
Waldshut-Tiengen
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Ronja Räubertochter ist ein Film über Abenteuer, über die Selbständigkeit und über den
Streit, der fast |
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Produktionsjahr: 1984 |
Länge: 121 Minuten, Farbe |
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Gute Nacht, Herr Landstreicher
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Verleihnummer 4258209 Standort:
Waldshut-Tiengen
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Produktionsjahr: 1988 |
Länge: 29 Minuten, Farbe |
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Polly hilft der Großmutter
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Verleihnummer 4258210 Standort:
Waldshut-Tiengen und Bad Säckingen
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Das Rezept: Die Sahne mit dem Kandis
zum Kochen bringen und unter Rühren einkochen lassen, bis die Masse hellbraun
und dickflüssig ist. Auf ein geöltes Backblech oder geölte Alu-Folie gießen
und abkühlen lassen. Bevor die Masse ganz auskühlt, in Würfel schneiden und
dann restlos erkalten lassen. Die fertigen Bonbons schmecken den Kindern
natürlich selbst am besten. Aber sie könnten auch, schön in Tüten verpackt,
für einen sinnvollen Zweck verkauft werden (z.B. auf dem
Weihnachtsmarkt).
Auch eine
gemeinsame Verkaufsaktion von Karamellbonbons auf dem Weihnachtsmarkt macht
Spaß. |
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Produktionsjahr: 1988 |
Länge: 29 Minuten, Farbe |
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Ferien auf Saltkrokan
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Verleihnummer 4261658 Standort:
Waldshut-Tiengen
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Gute Kinderfilme sind
selten. Hier ist einer, der das Gütesiegel Astrid Lindgren verdient hat. Ihre
Vorlage wurde liebevoll und treffend auf Zelluloid gebannt. |
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Produktionsjahr: 1962 |
Länge: 92 Minuten, Farbe |
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Lotta, ein Weihnachtsbaum muss her
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Verleihnummer 4261701 Standort: Waldshut-Tiengen und Bad Säckingen
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Produktionsjahr: 1993 |
Länge: 24 Minuten, Farbe |
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Allerliebste Schwester
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Verleihnummer 4262818 Standort:
Waldshut-Tiengen
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Themen: Familie Freundschaft Ich-Entwicklung
Kind Kinderfilm 1 Natur/Schöpfung Tiere. Gesprächspunkte:
Kinderwünsche. Märchen, Phantasie und Wirklichkeit. Ein Tier zum Freund, zur
Freundin haben. Wünsche und Träume von Kindern wahrnehmen. Ab 6 Jahren. Regie
: Göran Carmback. Buch : Astrid Lindgren. |
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Produktionsjahr: 1988 |
Länge: 24 Minuten, Farbe |
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Weihnachtsferien in Bullerbü
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Verleihnummer 4263071
Standort: Waldshut-Tiengen und Bad
Säckingen
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Gesprächspunkte: Weihnachten damals und heute. Ferien bei
Verwandten. Sich in Gefahr befinden. Silvesterbräuche. Ab 6 Jahren. Produktion :
Svensk Filmindustri/Taurus Film im Auftrag des ZDF, Schweden 1987. Regie : Lasse
Hallström. Buch : Astrid Lindgren nach ihrem Buch "Mehr von uns Kindern
aus Bullerbü". |
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Produktionsjahr: 1987 |
Länge: 23 Minuten, Farbe |
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Lotta, Schokoladenweihnachtsmänner zu Ostern
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Verleihnummer 4268916 Standort:
Waldshut-Tiengen und Bad Säckingen
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Produktionsjahr: 1993 |
Länge: 23 Minuten, Farbe |
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Pippi Langstrumpf in der Südsee
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Verleihnummer 4268054 Standort:
Waldshut-Tiengen und Bad Säckingen
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Produktionsjahr: 1999 |
Länge: 80 Minuten, Farbe |
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Weitere Verfilmungen von Astrid
Lindgren im Fernverleih über das Landesmedienzentrum (Standort Karlsruhe)
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Pippi geht von Bord |
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Pippi außer Rand und Band |
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Pippi in Taka-Tuka-Land |
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Mio mein Mio |
Astrid Lindgren erzählt über sich selbst ...
"... Lassen Sie
mich mit meinen Lebensstationen beginnen, da in der Regel alle danach fragen.
Alles begann so: Im November 1907 erblickte ich in einem alten, roten Haus, das
von Apfelbäumen umgeben war, das Licht der Welt. Ich wurde als zweites Kind des
Landwirts Samuel August Ericsson und seiner Frau Hanna, geb. Jonsson, geboren.
Der Hof, auf dem wir lebten, hieß - und so heißt er noch heute - Näs, und er
liegt ganz in der Nähe einer kleinen Stadt in Småland namens Vimmerby. Näs ist
seit 1411 Pfarrhof, und so ist es immer noch. Mein Vater war allerdings kein
Pfarrer, sondern nur Pfarrhofpächter auf Näs - wie sein Vater vor ihm und sein
Sohn nach ihm.
In dem roten Haus -
im 18. Jahrhundert Pfarrhof, später Pächterhaus - wurden noch zwei weitere Kinder
geboren. Wir waren also vier Geschwister: Gunnar, Astrid, Stina und Ingegerd.
Wir lebten ein glückliches Bullerbü-Leben auf Näs - im Grunde genau wie die
Kinder in den Bullerbü-Büchern. Wir gingen in Vimmerby zur Schule, die nur eine
Viertelstunde entfernt war. Aber wie auch die Bullerbü-Kinder wurden wir
irgendwann einmal erwachsen, und es wurde Zeit, in die Welt hinauszuziehen. Ich
ging nach Stockholm und machte eine Ausbildung als Sekretärin. Ich bekam dort
eine Anstellung, heiratete und bekam zwei Kinder - Lars und Karin. Die beiden
wollten immer, dass ich ihnen Geschichten erzähle.
Und ich erzählte
Geschichten. Doch ich schrieb keine Bücher, nein. Denn ich hatte schon früh
beschlossen, dies nicht zu tun. Die meisten Menschen, die nie Bücher schreiben,
fassen vermutlich keine förmlichen Beschlüsse, dies nicht zu tun. Ich jedoch
fasste so einen Beschluss.
Als ich zur Schule
ging, bekam ich immer zu hören „du wirst bestimmt mal Schriftstellerin, wenn du
groß bist". Und einmal wurde ich sogar ein wenig spöttisch „Vimmerbys
Selma Lagerlöf" genannt. Ich glaube, das hat mir Angst gemacht. Und ich
habe mich nicht getraut, zu schreiben, obwohl ich irgendwo tief in mir 'drin
spürte, dass mir das Schreiben Spaß machen könnte. Doch diese Frage kehrt immer
wieder: Wie kam es eigentlich, dass Sie anfingen zu schreiben? Und daher möchte
ich erzählen, wie alles begann, obwohl ich dies schon so furchtbar oft getan
habe.
1941 lag meine
7-jährige Tochter Karin mit einer Lungenentzündung im Bett. Jeden Abend, wenn ich
an ihrem Bett saß, quengelte sie auf typisch kindliche Art: „Erzähl' mir
was!" Und als ich sie eines Abends ziemlich erschöpft fragte: „Was soll
ich dir denn erzählen?", da antwortete sie: „Erzähl' mir was von Pippi
Langstrumpf!" Sie hatte den Namen gerade in dem Augenblick erfunden. Ich
fragte sie nicht, wer Pippi Langstrumpf war, sondern fing einfach an zu
erzählen. Und da dies ein so komischer Name war, bekam auch das Mädchen
eigenartige Züge. Karin und später auch ihre Spielkameraden zeigten von Anfang
an eine bemerkenswerte Zuneigung für Pippi. Ich musste immer und immer wieder
von Ihr erzählen. Und das ging mehrere Jahre so weiter.
Eines Tages im März
1944 schneite es in Stockholm. Als ich am Abend am Vasapark entlang ging, lag
auf dem Bürgersteig Neuschnee, darunter jedoch eine glatte Eisschicht. Ich
rutschte aus und verstauchte mir den Fuß so stark, dass ich eine Zeit lang das
Bett hüten musste. Um mir die Zeit zu vertreiben, fing ich an, die
Pippi-Geschichten in Steno aufzuschreiben. Seit meiner Bürozeit bin ich gut im
Stenografieren, und noch heute schreibe ich meine Bücher zunächst als
Stenogramm.
Im Mai 1944 wurde
Karin 10 Jahre alt. Da kam mir die Idee, die Pippi-Erzählung ins Reine zu
schreiben und ihr das Manuskript zum Geburtstag zu schenken. Und dann beschloss
ich, eine Kopie an einen Verlag zu schicken. Nicht, weil ich auch nur eine
Sekunde lang glaubte, dass sie die Erzählung in Buchform herausgeben würden.
Nein, einfach nur so! Da Pippi mich selbst auch sehr bewegt hat, schloss ich meinen
Brief an den Verlag folgendermaßen: „In der Hoffnung, dass Sie nicht das
Jugendamt alarmieren". Denn ich hatte ja selbst zwei Kinder, und was
sollte aus denen werden - mit einer Mutter, die solche Bücher schrieb!
Genau wie ich es mir
gedacht hatte, bekam ich das Manuskript zurück. Doch während ich darauf
wartete, schrieb ich ein weiteres Buch. Denn jetzt hatte ich festgestellt, wie
viel Spaß das Schreiben macht. Es war ein Mädchenbuch mit dem Titel „Britt-Mari
lättar sitt hjärta" („Britt-Mari erleichtert ihr Herz"). Dieses Buch
schickte ich an den Verlag Rabén & Sjögren, der 1944 einen
Mädchenbuchwettbewerb ausgeschrieben hatte. Und dann geschah etwas
Denkwürdiges. Ich erhielt den zweiten Preis in dem Wettbewerb. Nie war ich wohl
glücklicher als an diesem späten Herbstabend 1944, als ich die freudige
Nachricht erhielt. Im folgenden Jahr, 1945, veranstaltete derselbe Verlag einen
Wettbewerb zum Thema Kinderbücher. Ich schickte das Pippi-Manuskript in etwas
umgearbeiteter Form ein ... und gewann den ersten Preis!
Da war der Stein ins
Rollen gekommen. Pippi wurde ein Erfolg, obwohl es natürlich auch Leute gab,
die das Buch schockierend fanden und glaubten, dass sich in Zukunft alle Kinder
so aufführen würden wie Pippi. „Kein normales Kind isst beim Kaffeekränzchen
eine ganze Torte auf", schrieb jemand entrüstet. Und das stimmt ja auch.
Ein normales Kind hebt aber auch kein Pferd hoch. Doch wer dazu in der Lage
ist, kann vielleicht auch eine ganze Torte verdrücken.
1946 veranstaltete
Rabén & Sjögren einen neuen Wettbewerb. Diesmal ging es um
Detektivgeschichten für Jugendliche. Da schrieb ich „Kalle Blomkvist" und
bekam dafür einen geteilten ersten Preis. Das war das letzte Mal, dass ich an
einem Wettbewerb teilnahm. Doch geschrieben habe ich weiter. An die 40 Bücher,
daneben unzählige Bilderbücher sowie einige Theaterstücke und Lieder. Auch
mehrere Filme, Radio- und TV-Serien habe ich gemacht. Von 1946 bis 1970 war ich
Leiterin der Kinderbuchabteilung bei Rabén & Sjögren.
Seit 1952 bin ich
Witwe. Meine beiden Kinder sind verheiratet, mein Sohn ist jedoch im Sommer
1986 gestorben. Ich habe sieben Enkelkinder und acht Urenkel. Ja, ja, all dies
wollen ja die meisten von mir wissen.
Die bisherigen
Fragen ließen sich relativ leicht beantworten. Schwieriger wird es dann schon,
wenn Fragen anderer Art kommen: Was beabsichtigen Sie mit Ihren Büchern? Welche
Message wollten Sie mit der Figur der Pippi Langstrumpf 'rüberbringen? Wie kann
man Kinder mit Hilfe von Kinderbüchern beeinflussen und erziehen? Wie muss ein
gutes Kinderbuch sein? Und so weiter, und so weiter.
Darauf möchte ich
nur antworten, dass ich überhaupt nichts beabsichtige. Weder bei Pippi noch bei
sonst einem Buch. Ich schreibe, um das Kind in mir selbst zu unterhalten und
hoffe, dass auf diese Weise auch andere Kinder ein wenig Spaß haben. Ich weiß
nicht, wie ein gutes Kinderbuch sein soll. Aber warum fragt eigentlich niemand,
wie ein gutes Buch für Erwachsene aussehen soll? Ich bemühe mich, beim
Schreiben im künstlerischen Sinne „aufrichtig" zu sein. Das ist meine
einzige Richtschnur. „Warum schreiben Sie eigentlich nie ein Buch über ein
Scheidungskind in Farsta zum Beispiel", hat mich mal jemand gefragt. Und
darauf kann ich nur antworten: Ich kann nur über etwas schreiben, das ich
selbst kenne. Ich weiß nicht, wie es ist, Scheidungskind in Farsta zu sein.
Wahrscheinlich läuft in Farsta gerade ein Kind herum, das später einmal darüber
schreiben wird.
Haargenau weiß ich
selbst nur, wie es ist - oder besser gesagt, wie es war - ein Bauernkind in
Småland und ein Kind in einer Kleinstadt zu sein. Daher spielen die meisten
meiner Bücher in diesen Umgebungen. Die Kinder von Bullerbü, Michel von
Lönneberga, Rasmus und die Sunnanäng-Kinder wohnen auf dem Lande. Pippi
Langstrumpf, Kalle Blomkvist, die Kinder aus der Krachmacherstraße und Madita
dagegen leben in einer Kleinstadt. Erst nachdem ich etwa 30 Sommer in den
Stockholmer Schären verbracht hatte, wagte ich mich an ein Buch, das dort
spielt - Ferien auf Saltkrokan. Und Karlsson vom Dach fliegt ja im Stockholmer
Stadtteil Vasastan umher. Diese Gegend kenne ich auch gut, denn schließlich
habe ich 60 Jahre dort gelebt. Doch wie sieht es mit Mio, mein Mio, den Brüdern
Löwenherz und Ronja aus? Weiß ich mehr über das „Land in der Ferne", über
Nangijala und den Mattiswald als über den Stockholmer Vorort Farsta? Die
Antwort lautet: Ja, das tue ich. Doch woher ich das weiß, verrate ich nicht.
Oft werde ich auch
gefragt, ob ich von meinen eigenen Kindern und Enkeln beim Schreiben inspiriert
werde. Und darauf kann ich nur antworten, dass das Kind, das ich einst war, das
einzige ist, das mich inspirieren kann. Man muss gar keine eigenen Kinder
haben, um Kinderbücher schreiben zu können. Man muss nur selbst einmal Kind
gewesen sein - und sich dann erinnern können, wie das ungefähr war.
Wie gesagt: Ich
versuche nicht bewusst, die Kinder, die meine Bücher lesen, zu erziehen oder zu
beeinflussen. Doch hoffe ich, mit meinen Büchern ein ganz klein wenig zu einer
menschenfreundlichen, lebensbejahenden und demokratischen Grundeinstellung der
Kinder beitragen zu können. Schließlich muss es auch Bücher geben, die nichts
anderes als reines Leseerlebnis vermitteln möchten. „Danke, dass Sie eine
düstere Kindheit erhellt haben", stand auf einem kleinen Zettel, den mir
eine unbekannte Frau einmal zusteckte. Das reicht mir. Wenn ich auch nur eine
einzige düstere Kindheit erhellen konnte, bin ich zufrieden...."
Text: Rabén & Sjögren Bokförlag
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Astrid Lindgren: Daten aus ihrem Leben
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Liste von Verfilmungen nach Büchern von Astrid Lindgren
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Astrid Lindgren (by
Drusie Shehan)
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Astrid Lindgren (newsgroup englisch) - Biographie, Buchauszüge,
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